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Olaf Pollack, 20. September 1973 |
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Peter Schep, 8. März 1977 |
| Eigentlich ist Olaf Pollack als Straßenprofi
bekannt. Sprinten und kurze Zeitfahren
sind seine Stärke.Der 34-Jährige
nahm schon an der „Tour de France“
und am „Giro d'Italia“ teil, bei dem er
bereits mehrfach den zweiten Rang belegte. 2006 trug der in Räckelwitz geborene Pollack beim „Giro“ nach zwei zweiten Plätzen sogar für einen Tag das Rosa Trikot des Gesamtführenden. 1999 belegte Pollack bei den Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren den 2. Platz, bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney gewann er im Bahn-Vierer die Goldmedaille. In diesem Jahr erreichte er Platz 2 bei den Deutschen Meisterschaften in der Einer- Verfolgung – acht Jahre nach dem Gewinn des Weltmeistertitels mit dem deutschen Bahnvierer in Berlin gelang Pollack vier Jahre nach seinen letzten Bahn-Titelkämpfen ein beeindruckendes Comeback. |
„Le Pedaleur de Charme“ ist mehrfacher
holländischer Meister. Im Zweier-Mannschaftfahren wurde er gemeinsam
mit Danny Stam Vize-Europameister. Erst seit 2005 fährt Peter Schep 6-Tage-Rennen, doch seitdem hat er von seinen berühmtem Landsleuten Robert Slippens und Danny Stam viel gelernt. Schep begann 2001 beim AXA Cycling Team. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen wurde er mit dem niederländischen Team Fünfter in der Mannschafts-Verfolgung und Siebter beim Punktefahren. Schep holte die Silbermedaille im Bahn-Vierer bei den Weltmeisterschaften in Los Angeles 2005, 2006 wurde er in Bordeaux Weltmeister im Punktefahren. Auf der Straße konnte er im Jahr 2000 eine Etappe der „Olympia's Tour“ für sich entscheiden. 2006 gewann der 30-Jährige die „Omloop van de Glazenstad“. |
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| Team 3: Coca-Cola | |||